Ich begrüße Sie auf meiner Webseite.

Mein Name ist Petra-Maria Kotitschke

Ich bin Heilpraktikerin

Wie wird man Heilpraktiker? - Wie wurde ich Heilpraktiker?

Was soll ich sagen - es war ein Irrtum.
Ein Irrtum, den ich aber keine Sekunde bereut habe.
Ich bin sehr froh über diesen "Irrtum", denn so habe ich zu meinen ersten Interessen zurück gefunden.

Nach dem Schulabschluß habe ich Kirchenmusik studiert, das war in der früheren DDR etwas Außergewöhnliches und leider eine von Staat nicht anberkannte Ausbildung. Das bekam ich nach meiner Scheidung zu spühren, denn ich fand lange keinerlei Arbeit um den Lebensunterhalt für mich und meine 5 Kinder zu erarbeiten.
Ich, d.h. genau genommen wir lebten in dieser Zeit von 200,- Mark, von denen ich 100,- Mark für Miete und Telefon bei meinem Exmann abgeben musste. Das kann sich heute kaum jemand vorstellen und sicher werden Sie jetzt sagen, dass das nicht geht. Es musste aber gehen, denn ich konnte meine Kinder ja nicht hungern lassen. Mein Exmann hat bis zur endgültigen Anerkennung der Scheidung, was vom Gericht auf ein halbes Jahr hingezogen wurde, keinerlei Unterhalt für die Kinder gezahlt. Auch das kann sich kaum jemand vorstellen - aber auch das gibt es.

Nach 3-monatiger Suche nach irgendeiner Arbeit, bei der ich immer wieder zu hören bekam, dass man mich gern angestellt hätte, was aber mit einer kirchlichen Ausbildung nicht ginge, fragte ich im Klinikum Schwerin nach, ob ich dort putzen könne. Ich wurde an die Nervenklinik verwiesen und dort geschah das völlig unerwartete - mir wurde eine Stelle als Musiktherapeutin angeboten. Zwar hat mich dort der Bereich Suchttherapie anfang abgeschreckt, aber das war nur aus Unkenntnis.

Berufsbegleitend habe ich mein Musiktherapiestudium absolviert und bis zu einem schweren Sportunfall als Musiktherapeutin gearbeitet. Dies war eine schöne und herausfordernde Arbeit, die mir sehr viel spass gemacht hat, aber leider nach meiner Genesung mit einer Kündigung, aufgrund der damailgen Gesundheitsreform endete.

Dann stand ich wieder da - 5 Kinder - und arbeitslos.

Die nächste mir angebotene Stelle als Musiktherapeutin war in Ulm.
Da aber 2 meiner Kinder eine LRS und damit Probleme in der Schule hatten, kam ein Umzug in ein anderes Bundesland nicht in Frage.

Die Alternative war als freiberufliche Musiktherapeutin meine Dienste anzubieten. Also - rein ins kalte Wassser.
Mein Berufsverband riet mir noch den Heilpraktiker zu machen, das sei sicherer.
Was ich damals nicht wußte, sie meinten den sogenannten "Kleinen Heilpraktiker", eingeschränkt für den Bereich Psychotherapie.

Und da passierte der "Irrtum".

Bei mir kamen die fragenden Augen - Was ist ein Heilpraktiker? Dieses Berufsbild gab es in der früheren DDR nicht.

Ich habe recherchiert und mir Unterlagen von einer Heilpraktikerschule in Rostock zuschicken lassen.

Als der große Brief kam, war die Freude groß, denn ausgebildet werden sollte all das, was mich schon immer interessiert hatte. Mein Bücherschrank war voll mit Büchern zu fast allen Themen, die dort auf dem Ausbildungsplan standen.
Jetzt konnte ich das richtig lernen, was mich schon immer interessiert hatte.

Schon als Kind waren die medizinischen Bücher meiner Mutter meine beliebteste Lektüre. Meine Mutter war Krankenschwester und ihre Bücher waren gut im Schrank verstaut, was aber für uns Kinder erst Recht eine Herausforderung war. So habe ich schon als Kind sämtliche Arten von Verbänden und Wickeltechniken an meinen Puppen und an meinen Geschwistern geübt.

Einige Jahre vor meiner Ausbildung zum Heilpraktiker wurde mein jüngster Sohn zu einer Spezialuntersuchung überwiesen, da er ständig an Bronchitis litt. Es wurde ein Test auf Mukoviszidose gemacht. Damals habe ich nachgelesen und herausgefunden, dass das eine Erkrankung ist, bei der sich der Schleim im Körper und speziell in den Bronchien verfestigt und es hieß, dass die Betroffenen nicht sehr alt werden und dann irgendwann an dem festen Schleim ersticken. Das hat mir einen großen Schreck eingejagt. Mein Sohn war damals noch im Kindergarten.
Zum Glück stellte sich heraus, dass es NUR eine Allergie war.
Er bekam, wie allgemein üblich Cortisonspray und musste mehrmals täglich mit einem speziellen Inhalliergerät inhallieren. Anfang war es nur Weizen und Hausstaub, weswegen unsere gesamte Wohnung umgestaltet werden musste. Später kamen noch alle möglichen Gräser und Bäume dazu. Heute weiß ich, dass das eine sehr übliche Allergieentwicklung ist.
Mein Sohn hatte ständig entzündete Augen und die Augentropfen des Arztes brannten ihm im Auge, brachten aber keinerlei Besserung. Es wurde eine Desensibilisierung mit vielen Spritzen empfohlen. Das wollte ich aber meinem kleinen Sohn nicht antun und so waren Allergien ein Thema, für das ich mich persönlich besonders interessierte.

In meiner Ausbildung zum Heilpraktiker erfuhr ich dann von Bioresonanztherapie und hatte auch sehr schnell einen Termin für meinem Sohn bei einer unserer Ausbilderinnen. Kein Anstechen der Haut, keine juckenden Pusteln und nichts, was weh tat. Also mal ganz war anderes, als wir bis dahin erlebt hatten.
Die Allergie meines Sohnes besserte sich schnell.
Das war dann ein Grund für mich, mich nach Bioresonanztherapie umzusehen. Für meinen Sohn sollte es nur das Beste sein und so war ich bald bei meinem ersten Seminar der Firma Regumed. Die Firma produziert Geräte, mit denen meistens naturheilkundlich tätige Ärzte arbeiten.

Seit vielen Jahren ist die Bioresonanztherapie eine meine Haupttherapien.

Und die Allergie meines Sohnes? - Ab und an, wenn einige Pollen besonders aggressiv sind, merkt er noch mal etwas.
Eine Bronchitis gab es nun mitlerweile seit über 20 Jahren nicht mehr und für die Augen habe ich homöopatische Augentropfen gefunden, die nicht brennen und trotzdem helfen.

Ich selbst hatte nach meinem Sportunfall immer wieder Probleme mit den Brüchen und im Laufe der Jahre war ein Gelenk so stark geschädigt, dass es künstlich ersetzt werden sollte. Das kam für mich natürlich nicht in Frage und war für mich war das ein Grund, mich mit Problemen von Knochen und Gelenken intensiver auseinander zu setzen. Mittlerweile habe ich nach einer Craniosakraltherapieausbildung auch eine Ausbildung im Bereich Chiropraktik.

Meine guten Erfahrungen und mein Wissen gebe ich seit 2001 an Interessierte in einer eigenen kleinen Heilpraktikerschule in Schwerin und einer Partnerschule in Hamburg weiter.

Ich hoffe, ich habe Sie mit meiner kleinen Geschichte, wie man aus einem Irrtum heraus zu seiner Berufung findet nicht gelangweilt.

Die Naturheilkunde hat so viele Möglichkeiten. Wenn man sie gezielt einsetzt, kann man bei so vielen Problemen Abhilfe schaffen oder zumindestens eine Besserung bewirken.

Alles Gute für Sie und Ihre Geundheit wünscht Ihnen
Petra-Maria Kotitschke

 

Weitere Informationen zu meiner Praxis und meinen Tätigkeitsfeldern finden Sie >>> HIER <<<